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... Runabouts mit J.A.P.-Motoren stellte Morgan 1910 an der London Motor Show aus, wo sie grosses Aufsehen er regten . Die nachfolgende zweiplätzige Serienversion wurde über Jahre als das Verkehrsmittel für junge Paare angeprie sen. Zwischen 1912 und 1914 beteiligte sich H.F.5. Morgan an vielen Trialfahrten, Bergund Rundstreckenrennen und getunte Runabouts errangen zahlreiche Auszeichnungen. Das internationale Cyclecar-Rennen in Brooklands wurde gewonnen, und der Stunden-Rekord in der 1100-ccm-Klasse mit einer Geschwindigkeit von annähernd 100 km/h brachte die Light Car and Cyclecar Challenge Trophy. Es folgten einige Rennwagen mit einem längeren Chassis und obengesteuer tem J.A.P.-Motor, von denen einer den Cyclecar Grand Prix in Amiens für sich entschied. Ende 1931 erschien das Super-Sports-Modell mit drei Vorwärts sowie einem Rüc kwärtsgang und mit bloss einer Kette für den Antrieb. Bis dahin besassen alle Modelle für die beiden Vorwärtsgänge einen einfachen Zweikettenantrieb. Elektrische Lampen und Anlasser wurden ins Programm aufgenommen, und als Resultat der Erfahrung aus Trialwettbewerben wurden bald auch Vorderradbremsen verwendet. Zudem gesellte sich eine vierplätzige Ausführung dazu, der Famlilien-Runabout. Auf der sportlichen Seite konnten die Morgan-Dreiräder ihre Stellung weiter ausbauen, indem sie Rennen um Rennen ge wannen, zum ...