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... ten und reichhaltigen Ausführung ohnegleichen rühmen. Der Wagen ist auf einem echten Chassis in Form eines Gitterrohrrahmens aufgebaut. Der Radstand beträgt 228 cm, mit Spurweiten von 142,5 cm vorn und 140 cm hinten. An das Chassis ist — im Gegensatz zum ersten 1966 in Turin ausgestellten Prototyp — ein Stahlblechboden elektrisch angeschweisst. Damals noch war das aus Rohrelementen grossen Querschnitts zusammengesetzte Chassis mit einem durch Tauchen aufgebrachten Ueberzug aus Kunstharz überzogen. Sowohl vorn als auch hinten sind die Räder einzeln gefedert. Die Aufhängung besteht aus übereinanderliegenden Trapez-Dreieckquerlenkern und Schraubenfedern mit innenliegenden Stossdämpfern sowie Kurvenstabilisatoren. Hinten stützen sich die Federn aus Platzgründen an den oberen Lenkern ab, was zusätzliche geräuschdämpfende Elemente erfordert. Die vier belüfteten Scheibenbremsen sind an ein Zweikreissystem angeschlossen; sie werden unterstützt von einer Unterdruckbremshilfe. Die Lenkung erfolgt über eine Zahnstange; die 6 Vi -Zoll-Felgen aus' Magnesiumlegierung sind mit grossen Michelin- X-Reifen 185 VR 14 bestückt. Der Motor des 206 GT mit seinen 6 Zylindern in V-Anordnung (65°) ist nur scheinbar derselbe wie im Fiat Dino. Zwar teilt er mit seinem Turiner Vetter denselben Hubraum von 1987 cm3 (Hub: Bohrung wie 57:86), dasselbe ...