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... in seiner T-Version nicht. Und der 348 verkaufte sich anfänglich gut, aber nicht für lange. Nur der F40 war in der Lage, sich mit jenem Mythos zu umgeben, den man von einem Ferrari eigentlich erwartet. Doch verdankte er dies nicht einzig seinen technischen Merkmalen, sondern ebenfalls seiner im vornherein beschränkten Auflage. Der 456 GT jedoch ist kein Modell, das nur in limitierter Anzahl hergestellt werden soll. Ferrari möchte davon jährlich um die 440 Stück unters Publikum bringen, und dies solange der Markt es verlangt. Obwohl die Kunden den Wagen noch nicht fahren konnten, scheinen sie den Fahrqualitäten dieses neuen Typs blind zu vertrauen: Ferrari hat so viele feste Bestellungen für den 456 GT, dass die 1993er Produktion (um die 150 bis 200 Wagen) und jene von 1994, wenn die volle Herstellkadenz erreicht sein wird, bereits ausverkauft sind Nach den Eindrücken zu schliessen, die ich kürzlich vom neuen Ferrari sammeln konnte, ist dieses Vertrauen durchaus berechtigt. Der 456 GT ist nicht nur ein Meilenstein punkto Pininfarina-Design, sondern er hat das Zeug dazu, dass man sich schon nach relativ kurzen Probefahrten völlig in ihn verliebt. Luxuslimousinenkomfort Hat man im Fahrersitz aus Connolly-Le'Ser Platz genommen, ist man zuerst von der perfekten Anordnung und Grösse des Lenkrades (Durchmesser 33,5 cm) beeindruckt. Schade ist einzig, ...