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... der Zusammenarbeit ist der Chrysler-Maserati, ein 2+2sitziges Cabriolet, das vor allem auf dem US-Markt Furo re machen soll. Alle diese Autos freilich sind von recht konventionellem Ha bitus - ganz im Gegensatz zum neuen Showcar Indy-Corvette, der auf dem New Yorker Auto salon präsentiert wurde, und natürlich ebenfalls zum neuen Buick Wildcat, mit dem die GM-Division zeigen will, in welche Richtung sich der ame rikanische Sportwagen entwikkeln könnte. Wildcat, eine Be zeichnung übrigens, die bei Buick-Dream Cars und bei Se rienmodellen schon Tradition hat, gilt allerdings nur als Con cept Car; er ist ein Ideenträger, von dem es nur ein einziges Exemplar gibt. Realistischer als die Dream Cars der Fünfzi ger ist er trotzdem, denn im Ge gensatz zu diesen Hirngespin sten der Design-Abteilungen wurde aus ihm ein voll funk tionsfähiges Automobil, von dem Charles „Chuck“ Jordan, der Direktor des General Mo tors-Design, sagt, daß „es zeigt, was in Zukunft von GM alles kommen könnte“. Corvette Convertible nur wieder ganz offen, son dern - dank Leichtmetallzy linderköpfen - auch mit mehr Leistung. Mit dem ebenfalls neuen Chrysler- Maserati mischt der dritt größte US-Hersteller im Sportwagenmarkt mit; dazu entstehen speziell bei Ge- Indy-Corvette neral Motors neuzeitliche Dream Cars, mit denen der Sportwagengedanke neu in terpretiert ...