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... mit dem Kupferdraht.« Und auf meine Frage wegen der Autos: »An die Verwendung im Pkw glaube ich nicht, wohl aber in schweren Kommunalfahrzeugen — in den nächsten fünf bis zwanzig Jahren vielleicht.« * Bei BOSCH in Stuttgart ist man optimistischer: »Irgendwann könnte die Zelle im Pkw schon kommen«, meint Chemiker Dr. Jahnke, der für die Brennstoffzelle verantwortlich ist. Aber.- »Zehn bis fünfzehn Jahre dauert es bestimmt noch.« Man beschäftigt sich hier mit einem Zellentyp, der autonah ist: Es wird nämlich Benzin verdampft; Wasserdampf kommt hinzu — das geht direkt in die Brennstoffkammer. Man braucht dazu nicht einmal eine Pumpe, der Dampfdruck reicht aus. Darf ich hier spaßeshalber einen BOSCH - Bericht über die Herstellung von Elektroden einblenden: Nickelpulver mit mehr als 99.9% Reinheit und kristallisiertes Bor werden eingewogen, gemischt und mit 4 to/cm2 (= 5 Volkswagen auf einem Fußnagel) zu Tabletten gepreßt. Diese werden im Hochvakuum bei 600 °C ausgeheizt, dann unter Argon 16 Stunden lang einer Temperatur von 1100°C ausgesetzt und wieder pulverisiert. Das Pulver preßt man mit Ammoniumkarbonat bei 4 to/cm2 zu Elektroden. Diese werden eine Stunde lang bei 100 °C im Vakuum getempert und anschließend bei 600°C im Wasserstoffstrom gesintert 0 Dr. Plust, BBC, vor dem Brennstoffzellen- Paket, das eine Leuchtboje auf der Mosel ...