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... Test VW Derby Unterstufe Neue Stufenheck-Limousine mit 40, 50 und 60 PS. Von Werner Schruf Auf die Frage, warum das Volkswagenwerk nach dem Golf und Idem Polo mit dem Derby noch ein drittes kleines Auto, diesmal je doch mit Stufenheck, auf den Markt bringt, gibt es eine ebenso einfache wie klare Antwort: Der Derby ist ein reines Marketing-Produkt. Zwar bietet der Markt keine Lücke für ihn allein, wohl aber das Modell-Pro gramm der Wolfsburger. Denn trotz des großen Anklangs, den die beiden nach modernsten Gesichtspunkten konzipierten Käfer-Nachfahren Golf und Polo beim Publikum fanden, will der VW-Konzern seinen Kunden eine Alternative mit konservativer Form an bieten. Und er tut gut daran. Die Er fahrung hat nämlich gelehrt, daß sich gerade viele eingeschworene Käfer- Fahrer eher mit Stufenals mit Schrägheck-Autos anfreunden können. Außerdem bringt der um einen an sehnlichen Kofferraum länger als der Polo geratene Derby im Raumangebot bessere Voraussetzungen für ein voll wertiges Familienauto mit als seine beiden Brüder. Daß er mit ihnen zwangsläufig konkurriert, stört die VW-Manager nicht; sie hoffen trotz dem auf einen zunehmenden Markt anteil. Denn der Derby tritt vornehm lich zum Wettkampf gegen andere Mo delle an; beispielsweise gegen den Ford Escort und den Opel Kadett. Den neuen VW Derby gibt es in jeweils drei verschiedenen Leistungs und Ausstattungs-Versionen. IWOB-VIZ!fWOB-V -frlil ...