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... Staaten neben Chrysler und Jeep zusätzlich auch Dodge (für Nutzfahrzeuge) geführt wird. Den reichen Fundus der Marken Chrysler- Plymouth-Dodge und Jeep-Eagle (ehemals AMC) sollte man sich jedenfalls nicht länger entgehen lassen, schon gar nicht die besten Namenskombinationen. So oder so, unter beiden Bezeichnungen verbirgt sich dieswie jenseits des Atlantischen Ozeans ein attraktiv geformtes, viersitziges Coupe mit 2,2-Liter- Turbomotor und Frontantrieb, das bereits im August 1983 debütierte. Als Grundlage dient einmal mehr die robuste, unverwüstliche K-car-Plattform, allerdings in gekürzter Ausführung mit 246,5 statt 254 cm Radstand. Mit 447 cm Länge und 177,5 cm Breite ist das GS- Coupe recht kompakt und mit 129 cm Höhe niedrig gebaut. Obschon er ohne Frage ein legitimer Nachfahre der beliebten amerikanischen «Pony-» und «Musclecars» ist, verzichtet das GS-Coupe auf eine grosskalibrige V8-Maschine; statt dessen bringt ein Abgasturbolader plus Ladeluftkühlung den nun seit bald zehn Jahren Dienst leistenden OHC-Vierzylinder kräftig auf Trab. Dem vergleichsweise kleinvolumigen 2,2-Liter-Aggregat werden per Zwangsbeatmung 177 PS bei 5200/min und maximal 27,7 mkp Drehmoment bei 2400/min entlockt. In Verbindung mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe verhilft dies dem immerhin 1370 kg wiegenden Coupe zu standesgemässem Temperament: Die Beschleunigung ...