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... DRIVE ELEKTRO-INFRASTRUKTUR V’on wegen brandneue Technik: Bereits vor über 100 Jahren ex perimentierten Tüftler wie Werner Siemens oder Ferdinand Por sche mit elektrisch betriebenen Fahr zeugen. Als Konkurrenz zur Benzin- Kutsche geriet das Elektrofahrzeug jedoch aus den gleichen Gründen ins Abseits, die bis heute Kopfzerbrechen bereiten: schwere Batterien und lange Ladezeiten. Mit der Lithium-Ionen- Technik haben Akkus inzwischen je doch einen Stand erreicht, der dem E- Auto zumindest im Stadtbereich einen zweiten Frühling bescheren dürfte. Doch ob damals oder heute: Ist die Batterie leergefahren, muss das E-Auto erst mal eine gewisse Zeit an die Steck dose. Und das klingt einfacher, als es ist: Die 15 bis 20 kWh nachzuladen, die ein Kleinwagen auf 100 Kilometer be nötigt, dauert über eine normale Haus haltssteckdose nämlich sechs bis acht Stunden. Wer sich einen Drehstroman schluss, wie er für Herde verwendet wird, in die Garage legt, kann die Zeit spanne immerhin auf unter zwei Stun den drücken. In manchen Wohngebie ten liegt die Garagenquote jedoch nur bei einem Drittel. Die Mehrheit der Fahrzeuge parkt hier auf der Straße. Daher arbeiten viele Autohersteller mit Energieversorgern zusammen, um Stromerzeuger arbei ten grenzüberschrei tend an einheitlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Netzaufbau scheint dabei weniger Pro bleme zu bereiten als bisher befürchtet. ZUEINANDER Autohersteller und SEID 8/2009 fe ...