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... daß der gleiche Wagen (nicht nur der gleiche Typ) zweimal hintereinander ge wann: Der diesjährige Siegerwagen war nämlich der, den im vorigen Jahr Pedro Rodriguez und der inzwischen verunglückte Luciano Bianchi siegreich über die Ziellinie gebracht hatten. Daß die C.S.I. dem GT 40 zu seiner langen Karriere verhelfen hat, darüber besteht kein Zweifel. Ford hatte ihn nämlich nach zwei Jahren nicht besonders erfolgreicher Laufbahn zugunsten der 7 Liter-Version in den Hintergrund rücken lassen und setzte ihn werksseitig nicht mehr ein. Der GT 40 mit dem kleineren Motor wurde nur noch als „Kundenwagen" gebaut, aber ein sol cher Kunde war auch John Wyer, der frühere Aston-Martin Rennund Versuchsleiter, in dessen Werkstatt in Slough, unweit Lon dons, diese „Kundenwagen“ gebaut wur den. Er glaubte noch an den „kleineren" Wagen und an seine Entwicklungsmöglich keit und setzte sich daran, diese zu bewei sen. In Zusammenarbeit mit der amerikani schen Tuning-Firma Holman & Moody machte er zunächst den Motor zuverlässig, was in erster Linie durch eine neue Pleuel- Konstruktion und Änderungen am Schmier system erreicht wurde. Der Hubraum des nunmehr zuverlässigen Motors wurde dann durch einen vergrößerten Hub von 4,7 auf 5,7 Liter bei gleichem Gewicht und unver änderten äußeren Abmessungen gebracht. Dazu kamen die inzwischen gut ...