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... und eine zusätzliche Lippe an der Unterkante. Letztere liegt jedoch genügend hoch über der Fahrbahn, damit es beim Parkieren zu keiner Berührung mit Trottoirrä'ndern üblicher Höhe kommt. Mit den Einstiegsleuchten an den Vordertüren und der Ladedruckanzeige am Instrumententräger sind alle weiteren Detailabweichungen erwähnt. Wie geringfü- gig die Unterschiede zwischen den beiden 480-Versionen ausgefallen sind, belegt auch das Leergewicht, bringt doch der Turbo mit 1040 Kilo lediglich 25 Kilo mehr auf die Waage. Volvo hat sich im übrigen beim 480 für eine hohen Komfort gewährleistende Serienausstattung entschieden, die von Zentralverriegelung, Diebstahlalarm, eingefärbten Scheiben und elektrisch bedienbaren Türfenstern, Servolenkung und hö- henverstellbarem Lenkrad sowie Bordcomputer bis hin zu elektrisch verstellbaren Aussenspiegeln (beheizbar) reicht. Letztere sind leider nicht von der den toten Winkel eliminierenden Facx>n wie bei den «grossen» Volvos. Klappscheinwerfer und der unterhalb der Stossstange eingelassene Kühllufteinlass prägen die Frontpartie. Volvo hat dem Heckantrieb länger als die meisten Konkurrenten die Treue gehalten und für den ersten Fronttriebler kein Modell der Grossserie, sondern eine vor allem Individualisten ansprechende Kombicoupe- Bauweise ausgewählt. Neben der eigenständigen Formgebung überzeugte die ...