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... GT 40 fühlt GT auf den Zahn Zwei GT 40 der Sechzigerjahre traten zum Duell mit dem neuen Ford GT auf dem Anneau du Rhin an. Brachiale Racerqualitä- ten trafen auf eine komfortable, schnelle Strassenversion. 1962 platzte Henri Ford II ob der Dominanz europäischer Marken auf den Rennplätzen der Kragen. Vor allem Ferrari sollte nicht mehr länger Siege an den 24 Stunden von Le Mans herausfahren. In der Folge entstand das ultraflache Mittelmotor-Coupe GT 40, das sich hinsichtlich Aerodynamik, Monocoque und weiteren Elementen am 1963 vorgestellten Lola GT orientierte. 1964 stellte Ford den GT 40 in New York vor, dessen Herzstück, ein 4.2-V8 (350 PS) aus Aluminium, mit einem Vierganggetriebe in Transaxle-Bauweise gekoppelt war. Erste Tests in Le Mans brachten eine Ernüchterung. Der GT 40 war zu schwer und bei hohen Geschwindigkeiten zu instabil. Das bekamen die Techniker zwar in den Griff, aber Le Mans 1964 und 1965 brachten wegen zahlreicher Pannen nichts. Deshalb holte Ford Caroll Shelby an Bord, der vor allem im Bereich Motoren experimentierte. 1965 trat der GT 40 mit 4.7-V8 (385 PS) und ZF-Fünfganggetriebe an. In der Folge flutschte alles, denn von 1966 bis 1969 holte der GT 40 vier Le-Mans-Siege. In der Folge wurde weiter im Motorenbereich experimentiert, und auch Strassenversionen entstanden. Seither herrschte Funkstille. Jetzt tritt die ...