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... auf den Anlasser, schon kam Leben in die sechs Zylinder. Mit aggressi vem Ton sogen sie ihre Ansaugluft begierig durch die offenen Trichter, sofern man nur etwas das Gaspedal berührte. Und wehe, man setzte die „volle Verbrennung“ ein, beim starken Beschleunigen zum Beispiel: das verzückte Gesicht von Fahrer und Bei fahrer und die stehenbleibenden Augen zeugen sprachen Bände. Bei 7500 U/min muß man dann mal auf den Drehzahlmesser schauen, denn im Mitter-Porsche ist kein Abregler vorhanden. Mehr als 7800 U/min sollen ihm nicht guttun. Nicht nur im Ton, auch in der Leistung hat uns der Motor überzeugt. Seine 180 PS reißen den Targa in nicht mehr als 6,9 Se kunden aus dem Stand auf 100, und bereits nach 26,5 Sekunden passiert man den stehenden Kilometer. Diese Werte können sich selbst in der illustren Gesellschaft der Ferrari, Maserati und Grifo sehen lassen, zumal der Targa mit einer Spitze von 230 km/h auch oben mithalten konnte. Für das windschlüpfigere Coupé wären wahrschein lich noch ein paar km/h mehr herausge sprungen. Dabei ist es kaum zu sagen, wie ange nehm solche Leistungsreserven das Auto fahren machen. Überholwege schrumpfen auf ein Minimum zusammen, mit 200 fährt man fast jeden Autobahnberg, und selbst unwillige Mercedes-Fahrer müssen klein beigeben. Leistungsmäßig ist man also völlig souverän und braucht kaum zu fürch ten, in ...