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... i w e r k s t ä t t e angesehen wurde. Die «Grossen» des englischen Sportwagen-Baus konnten allerdings die Nase rümpfen und das kleine Ding belächeln wie sie wollten, aber eines konnten die MG, Triumph und Austin Healey nicht verhindern: dass ihnen d a s « k l e i n e D i n g » u m d i e O h r e n f u h r, d a s s einem Hören und Sehen verging. Der kleinen Lotus-Blüte aus Colin Chapmans Kleinstfabrik haftete allerdings der gleiche Hauch an wie auch seinen Rennfahrzeugen - der Elan war klein, wendig, leicht, unheimlich schnell, lag wie ein B r e t t a u f d e r S t r a s s e , v e r u r s a c h t e a b e r s e i n e n jeweiligen Besitzern abgesehen von einer Menge Spass des öfteren auch eine Menge Ärger, zumal Defekte kleinerer und grösserer Art bei hm sozusagen zur Tagesordnung gehörten. Und dieser aus den Kinderjahren stammende Ruf ist dem Lotus Elan bis heute haften geblieben, und auch die verschiedenen Weiterentwicklungen, wie das Elan-Coupä S/E 1967 oder der Elan 84 zwei Jahre später, hatten daran nichts ändern können. Als ich daher im August dieses Jahres unserem Verleger erklärte, mit dem neuesten Geschöpf aus Chapmans mittlerweile den Kinderschuhen entwachsenen Fabrik, dem Lotus Elan Sprint, zum GP Deutschland auf den Nürburgring reisen zu wollen und anschliessend gar noch zu einem Formel-3-Rennen in Ost-Deutschland, erntete d e r C h r o n i s t e i n a u s s e r o r ...