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... mit Be stellungen für den Countach überhäuft; vom Miura SV sprach niemand mehr. Der LP 500 wurde von Ausstel lung zu Ausstellung trans portiert, bevor er Wallace anvertraut wurde, der ihn strassentauglich machen sollte. Zu jedermanns Über Nummereins unterwegsaufder Autostrada. Die Wollfussel waren angebracht, um dieLuftströmungfestzustellen. 36 raschung liess sich der Countach viel besser fahren, als die Techniker angenom men hatten. Auch das einfa che Chassis erwies sich als zweckmässig. Nur die Mo torkühlung war trotz der vier elektrischen Ventilato ren, die direkt vor die zwei seitlich montierten Kühler plaziert worden waren, un genügend. Zehntausende von Kilometern fuhr Wallace mit diesem Wagen, dann war auch er davon über zeugt, dass das Auto in Pro duktion genommen werden konnte. Das Ende des LP JOO Sammler brauchen den er sten Prototyp nicht zu su chen, denn er ist in England demoliert worden. Um den verschiedenen Gesetzen zu entsprechen, musste eine ganze Serie Tests durchge führt werden. Hiezu ist in England die MIRA (Motor Industry Research Associa tion) spezialisiert. Der letzte Test, dem ein bestimmtes Modell ausgesetzt wird, ist fatal. Das galt auch für den Countach. Mit einer Ge schwindigkeit von 50 km/h wurde er gegen einen 110-Tonnen-Betonblock ge fahren, was den Wagen um beinahe einen halben Meter kürzer machte. Ing. Franco Baraldini erzähl te uns, ...