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... Haubitzen und Flugzeugbomben. Nach dem Krieg eröffnete er ein eigenes Ingenieurbüro in Bordeaux, wo er nebst anderem eine Automobilfederung, Stossdämpfer und ähnliches entwikkelte. Von 1924 bis 1932 war er bei Citroen tätig. Er schuf u. a. einen Pw-Motor mit variablem Hubraum, der in mehreren hundert Exemplaren gebaut worden sein soll; einer von ihnen steht im Conservatoire des Arts et Metiers in Paris. Nach 1932 ging er vorübergehend zu Donnet, wo nach seinen Plänen ein Prototyp mit Sechszylindermotor, Frontantrieb und selbsttragender Karosserie gebaut wurde (der jedoch nie in Serie ging). Donnet wurde später von Simca übernommen. Andreau aber wechselte in das Laboratoire Chausson in Paris, das sich mit Aerodynamik befasste und einen Windkanal besass. Hier begann nun für den Konstrukteur eine rege Tätigkeit für die französischen Automobilhersteller. Diese fand in folgenden sechs Arbeiten ihre Höhepunkte: Peugeot-Andreau 402 von 1935 Hierbei handelte es sich um einen umgestalteten Serien- Peugeot, der vor allem eine mächtige Heckflosse erhielt. In einer 36 Seiten umfassenden Sonderveröffentlichung in einer grossen überregionalen Tageszeitung wurde die Geschichte des GTI ausführlich behandelt und gewürdigt. Die Markteinführung des GTI - diese drei Buchstaben stehen übrigens für «Grand Tounsme Injection» - erfolgte im Herbst 1976. Als zwei ...