Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Mandelaugen und aufgerissenes Kühlermäulchen: Der 1007 trägt das typische Peugeot- Familiengesicht Als mutiger Winz-Van mit zwei elektrischen Schiebetüren will der Peugeot 1007 die Kleinwagen-Szene aufmischen. D er heißeste Tipp aus der Farbkarte: Gelb. Tiefes, leuchtendes Postgelb. Damit wird der Peugeot 1007, wenn er ab Frühjahr 2005 in deutschen Innenstädten auftaucht, zum Retro-Auto der ganz feinfühligen Sorte. Nur in Gelb zitiert er sein längst vergessenes Vorbild, das einzige Serien-Automobil, das schon vor ihm vordere Türen zum Schieben hatte und dessen Schicksal es war, postali schen Dienst nach Vorschrift zu schieben. Dem seligen VW Typ 147, Kosename Fridolin, hat der neue Peugeot 1007 vor aus, dass seine Schiebetüren auf Knopf druck funktionieren. Beim Fridolin konnten sie auch während des Fahrens offen bleiben, wovon eine Generation von Briefträgern und spätere studentische Besitzer im Som merwind gerne Gebrauch machten. Die Elektronik des Peugeot dagegen versetzt schon ein erster milder Versuch in piepsenden Aufruhr: Bei Geschwindigkei ten über fünf km/h schließen sich die Porta le selbsttätig, sofern niemand ständig mit dem serienmäßigen Einklemmschutz spielt. Nichts wird es also werden mit der großen Tür-Schau in der City. Zum Trost: Das Öff nen und Schließen im Stand provoziert kaum weniger Kopfdrehen. Es dauert vier leise ...