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... kleine Autoreparaturwerkstatt besass. Nach der Schulzeit absolvierte er ein Volontariat bei der Trak torenfirma Vevey, anschliessend eine vierjährige Lehre als Au tomechaniker bei der Lastwagenfirma Saurer in Arbon. 1956 übernahm Peter Monteverdi nach dem Tod seines Vaters die Reparaturwerkstatt in Binningen. Sein Ruf als Fachmann für Sportwagen sorgte für einen starken Aufschwung des Be triebs. Während 11 Jahren hatte er die Vertretung von Ferrari, Lancia und anderen. Von 1965 bis 1975 war er offizieller Vertreter von BMW. 1956 begann Peter Monteverdi unter dem Namen MBM (Monteverdi Basel Motors) mit der Konstruktion und Fabri kation von Rennwagen, zuerst Formel Junior, die in viele Länder exportiert wurden. An einer Fachausstellung von Rennwa genkonstrukteuren in London erzielten die verschiedenen MBM-Modelle grosse Erfolge. Von 1956 bis 1961 fuhr Peter Monteverdi insgesamt 80 Auto rennen, davon 60 internationale. Er war sowohl auf Bergrenn strecken als auch bei Slaloms, Eisslaloms und Rundstrecken äusserst erfolgreich. 1961 baute Peter Monteverdi den ersten schweizerischen Formel-1-Rennwagen, auf dem er am Hocken heimring nach einem Unfall seine Rennkarriere beenden musste. 1961 machte der Betrieb einem Neubau Platz; so entstand aus der Einmannwerkstatt von Vater Monteverdi eine Firma mit mehreren Mitarbeitern. Seit 1966 wurde an einem exklusi ven ...