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... das Heckblech und die Rückleuchten wenig verändert. Unter der straff gezeichneten Karosserie aber wurde vieles modernisiert und auch auf hö- here Lebensdauer ausgelegt. Vor allem der Korrosion wurde in vorbildlicher Manier zu Leibe gerückt. Anstelle des preisgünstigsten 1100- Golf mit Normalbenzinmotor erhält man für weniger als 400 Franken Aufpreis die auf niedrigen Verbrauch getrimmte Formel-E-Ausführung mit gleich grosser und ebenfalls 50 PS abgebender Superbenzinmaschine, deren Verdichtung von 8:1 auf 9,7:1 angehoben wurde. Das macht aber das Sparpaket noch nicht aus. Es gehören eine verlängerte Achsuntersetzung und ein besonders abgestuftes Vierganggetriebe dazu, das die Bezeichnung 3 + E trägt, ferner der grosse Bugspoiler vom GTI und vordere Regenrinnenverkleidungen sowie eine Schaltbzw. Verbrauchsanzeige für den Fahrer. Volkswagen verspricht beim Golf eine namhafte Einsparung - nach ECE-Norm soll der Formel-E nur 5,2/7,2/7,8 statt 6,6/9,1/9,9 1/100 km 0'eweils bei 90 km/h, 120 km/h sowie im Stadtverkehr) konsumieren -, und dies bei gleichbleibenden Fahrleistungen. Der Mehrpreis von 355 Franken für dieses Sparpaket wäre also gut angelegt, zumal gerade die preisgünstigsten 1100-Golf für 1982 hinsichtlich Ausrüstung auf Vordermann gebracht wurden. Für den dreitürigen GolfC müssen 12 530 und für den GL 13 390 Franken inklusive ...