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... uns, aber er war stets einer von vielen Testwagen. Nach 50 000 harten Kilometern in Sommer und Winter, im Stadtverkehr und auf langen Reisen, weiß man außerdem eine Antwort auf die Frage, was es mit der sagenhaften VW-Zuverlässigkeit heute noch auf sich hat. Karosserie Wer moderne Autos kennt, kann sich im VW-Käfer nicht recht wohlfühlen. Die Ka rosserie, die mehr Verkehrsraum bean sprucht als geräumigere Konkurrenten (Fiat 124, Peugeot 204, Austin 1100), ist innen automotor "sport nämlich ziemlich eng. Vor allem die geringe Innenbreite vorn und die dicht vor der Nase stehende Frontscheibe wirken bedrückend. Der Raum, den außen die Trittbretter be legen, fehlt innen. Ungewohnt, doch we niger von Nachteil, sind auch die hohe Sitz position und das nahe Armaturenbrett. Doch all diese Dinge stören einen um so weniger, je länger man mit dem VW zu sammenlebt. Schließlich stellt man fest, daß vier Per sonen ausreichend Platz finden, und daß man im Fond sogar recht bequem sitzt; denn der Käfer ist hinten breiter als vorn. Der Einstieg nach vorn ist nicht unbeque mer als bei neuzeitlichen Wagen. Nach hin ten aber ist er schlecht: die relativ kurzen Türen lassen nur einen schmalen Durch stieg, durch den sich ältere oder ungelenke Menschen nur mühsam hindurchzwängen. Als Hindernis erweisen sich ferner die Lehnensperren an den Vordersitzen, die in ...