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... gibt es gegen Aufpreis, 19 Zoll große Räder sind serienmäßig Obwohl er doppelt aufgeladen ist, dreht der Achtzylinder willig über 7000/min Beeindruckend ist die coole Zu rückhaltung des Cockpits ohne marktschreieri- I bei es sich mit dieser harmlos klingenden Einstellung bereits wild räubern lässt. Zumal, wenn die Traktionskontrolle auf lange Leine gepolt ist. Es dürfte wenige Kontrahen ten geben, die unaufgeregter 680 Nm in den Kurvenausgang stemmen oder 560 PS über eine Buckelpiste vergießen können. Obwohl der M6 seine rund zwei Tonnen Gewicht nicht verber gen kann, strömt er geschmei dig dahin - dank einfacher Handhabung. Selbst Drift-An sätze gelingen dem Könner ver gleichsweise locker. Wenn die Turbos glühen, dann vor Eifer und nicht, um zum entscheidenden Schlag an zusetzen. Auf Gasgeben folgt Schub-Einsatz, zunächst sanft im Saug-Bereich, dann heftig, wenn der volle Ladedruck an liegt. Der Übergang ist weich, doch die Leistungs-Abgabe so überbordend, dass ein Teil der zwei Tonnen Gewicht scheinbar wegbeschleunigt wird. So fühlt es sich auch auf der Piste an, bis man beim Bremspunkt eben doch die Masse spürt und beim Umsetzen in Wechselkurven das Rollen der Karosserie den Grenzbereich ankündigt. Leicht füßig ist anders, dafür kommt selbst in Mut-Passagen nicht ein Hauch von Nervosität auf. Ist Generation drei also so ...