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... a SwissClassics VOM HERALD ZUM SPITFIRE Noch vor der Übernahme durch Leyland stellte Triumph 1959 ihre letzte Eigenentwicklung der Öffentlichkeit vor: den Herald. Dieser kleine Wagen mit Einzelradaufhängung und ursprüng lich mit einem Vierzylinder-948-ccm -ohv-Motor bestückt, besass wieder ein Trägerchassis mit separatem Aufbau, was für die sonst für innovative Technik bekannte Firma eher ein Rückschritt bedeutete. Dieser Kompromiss erfolgte allerdings aus Kostenüberlegungen. Ab 1961 besass der Herald einen auf 1147 ccm vergrösserten Motor, und er war als Limousine, Kombi oder Cabrio erhältlich. Der Herald bot aber auf einer leicht verkürzten Chassisver sion eine ideale Basis für den 5portroadster Spitfire 4, der am 17. Oktober 1962 auf der London Motor Show die Herzen vie ler Liebhaber eroberte. Die Zahl4 steht wohl für die Zylinder zahl. Gezeichnet wurde die schwungvolle Carrosserie mit dem Blechfalz auf den Kotflügeln vom italienischen Stardesigner Giovanni Michelotti. Der kostengünstige Zweisitzer über raschte mit viel Platz im Innenraum, mit Kurbelfenstern und einer Federung, die Vergleiche mit der Konkurrenz wie Austin und MG-Modellen aus dem Hause British Motor Corporation nicht zu scheuen brauchte. Von 1962 bis 1964 hiess der zweisitzige Roadster mit der überlangen Motorhaube Spitfire 4 Mk 1 und bis 1967 Mk 2. Die 1147-ccm-Motoren galten als ...