Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... BRICHET | GENF SwissClassics Nr. 27 | 03.201058 Im Luxuskatalog von 1931 schreibt François Brichet höchst persönlich: «Später wurden auch Chassis von grossen Wagen mit geschlossener Carrosserie versehen, und da es sich hier nicht mehr um Serien-Herstellung handelte, wurden bei der Fertigstellung immer mehr und mehr bemerkenswerte Verbesserungen angebracht. Man kann sagen, dass heute der Höhepunkt der Vervollkommnung, sei es in Bezug auf Stil, Eleganz oder Bequemlichkeit, erreicht ist.» Es folgen interessante Ausführungen mit Einblicken und Argumenten: «Die leichte Carrosserie, System Weymann, welche früher den Markt gehalten hat, wird zur Zeit nicht mehr verlangt wegen der Unannehmlichkeiten, welche sie mit sich brachte. Man ist daher auf die Herstellung starrer und widerstandsfähiger Carrosserien aus Stahlblech und Aluminium zurückgekommen. Es ist hierzu zu bemerken, dass Brichet sich nie mit der Konstruktion von Weymann-Carrosserien befasst hatte; schon im Jahre 1922 hatte er, vor Weymann, den ersten Wagen mit Leinen überspannt geliefert. Dieser, wie die folgenden, waren alle sehr widerstandsfähig mit Kunstleder auf Sperrholz geklebt gebaut.» Coach mit Schiffsheck, evtl. Talbot-Chassis, ca. 1924. Archiv SCR Fabelhafter Sportwagen, Alfa-Romeo RL Targa Florio, 1925. Archiv SCR Nobler Stadtwagen mit Suchscheinwerfer, SPA Tipo 24, ca. 1925. Archiv ...