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... angegebene Adresse zu einer großen Eisenwarenhandlung führte. Eine kleine Tür zu einem Seitenflur wurde ihm geöffnet – von »einer kräftigen Frau, noch ziemlich jung, begleitet von ihrem körperlich weniger präsenten Mann, der sich als ehemaliger Unteroffizier der Fremdenlegion vorstellte. Bei diesem Geschäft spielte er allerdings keine Rolle; es war eindeutig Madame, die ‚ihr‘ Auto verkaufte.« Ihre Gründe waren so simpel wie nachvollziehbar: »Der Wagen ist ziemlich alt und im modernen Straßenverkehr ein bisschen schwierig zu fahren, außerdem ist es nicht einfach, Reifen zu kriegen. Und dann noch der hohe Benzinverbrauch ...« Madame Leuba holte ein Foto des Autos. »Es war«, erinnerte sich Dalmier, »als hätte mir jemand ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Es war wie im Traum. Kurz gesagt: Ich blickte auf ein riesiges schwarzweißes Cabriolet mit riesengroßen schwülstigen Radschutzblechen, die mit Trittbrettern verbunden waren, die nach vorn hin anstiegen, einem Kühler wie bei einem Rolls-Royce und zwei immens großen Ersatzrädern am Heck, die über den Kofferraum hinausragten. Zwischen der Front und dem Heck eine Motorhaube, einfach nur eine Motorhaube – und was für eine verrückte, fantastische Motorhaube!« Tatsächlich beansprucht die Motorhaube von den 5,9 Metern Gesamtlänge des Autos nicht weniger als 2,1 Meter. Das Gesamtgewicht beträgt ...