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... Juni 1996 berücksichtigt wie Motorund Getriebetemperaturen. Gemäss Aussage des zuständigen Ferrari-Ingenieurs sind mit dieser voilelektronischen Regelung sämtliche Programmwählmöglichkeiten - es gibt auch keinen Kickdown-Schalter - überflüssig. Indirekt ist jedoch trotzdem eine Beeinflussung möglich: Wer Stufe drei vorwählt, sperrt nicht nur den vierten Gang, sondern verschiebt die Hochschaltdrehzahl bei gleicher Gaspedalstellung in einen höheren Bereich. Die ungestüme Kraft des grossvolumigen V12-Hochleistungsmotors wird durch das neue automatische Getriebe, das zu einem Mehrgewicht von 80 kg führt, kaum beeinträchtigt. Die Fahrleistungen sind laut Werk im Vergleich zum 6-Gang-Schaltgetriebe nur unwesentlich schlechter geworden: 0-100 km/h in 5,5 anstatt 5,2 s und Höchstgeschwindigkeit 298 km/h anstatt «über» 300 km/h. Dass die Werksangaben für die Beschleunigung mit dem Schaltgetriebe nur von sehr geübten Fahrern erreicht werden können, während sie mit dem automatischen Getriebe in der Regel vergleichsweise mühelos nachvollzogen werden können, sei nur am Rande erwähnt Spezifische Lösungen Um den knappen Platzverhältnisse gerecht zu werden, erhielt das Getriebe wie der legendäre VI2 eine Trockensumpfschmierung. Dies ermöglichte eine Verkleinerung der Ölwanne und damit weniger Bauhöhe. Gleichzeitig konnte die Sicherheit der Ölversorgung des ...