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... Nockenwellen (Ketten); Leichtmetall- Zylinderköpfe und -block; 5fach gelagerte Kurbelwelle; Trockensumpfschmierung; Ölkühler, Öl 8,3 L; elektronische Einspritzung (Bosch ME 7.3.2). Wasserkühlung, Inhalt 11,5 L. ronisch gesteuertes Dämpfersystem (Skyhook) FAHRBERICHT Maserati Coupe Der erste Anschein trügt: Mit dem bisherigen 3200 GT hat das neue Maserati-Coupe nicht mehr viel gemeinsam. Die traditionsreiche Marke mit Neptuns Dreizack im Wappen realisierte einen Sportler hochkarätigen Zuschnitts unter beinahe unverändertem Blechkleid. BERNHARD SCHWAB Die Spyder-Heckleuchten sind die markanteste Design-Neuerung. Auf den ersten Blick unterscheidet sich das neue Coupe GT beziehungsweise Coupe Cambiocorsa, sofern die elektrohydraulisch gesteuerte Getriebeeinheit verbaut ist, vor allem durch die neuen Heckleuchten vom Vorgänger 3200 GT. Die bumerangförmigen Einheiten wichen den Leuchten des Ende vergangenen Jahres lancierten Spyders (AR 31 und 40/2001). Die seit November 1999 von Ferrari betreute Sportwagen-Manufaktur Maserati musste seinem Modell wohl zu etwas Renommee verhelfen. Denn das Coupe 3200 GT wurde schon 1996 vorgestellt und sollte daher ein alter Bekannter sein. Mit ihm läutete Fiat nach der Übernahme der maroden Firma im Jahre 1993 sozusagen die Wiedergeburt der traditionsreichen Marke ein - mit der grundsätzlich aus dem Quattroporte ...