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... Bremsscheiben und mit einem Vierganggetriebe ausgeliefert. Da das Werk offensichtlich — wie auch wir — zu der Ansicht neigt, daß der 911 T ohne diese Dinge nur eine halbe Sache ist, hatte unser Testwagen mit Ausnahme der belüf teten Bremsscheiben alle genannten Teile aufzuweisen, womit sein Kaufpreis auf rund 20 000 Mark kletterte. Auch der Motor wurde mittels einfacher Grauguß-Zylinderlaufbüchsen verbilligt, die in dieser Leistungsklasse keineswegs ein Nachteil sind. Den Versuch, die Motor leistung durch niedrige Verdichtung (8,6:1), enge Auspuffanlage, zahme Nocken und entsprechende Vergasereinstellung auf die angegebenen 110 DIN-PS zu drosseln, muß man allerdings als Fehlschlag bezeichnen. Unser Testwagen zumindest ließ im Ver gleich zum normalen 911 keinen nennens werten Leistungsunterschied spüren. Porsche-Perfektion Hat man erst einmal in einem Porsche Platz genommen — der 911 T macht hier durch aus keine Ausnahme — so kommt man nicht umhin, der im Wageninnern walten den, durchdachten Perfektion Anerkennung zu zollen. Alles liegt, wo es hingehört. Scheinbar automatisch finden Hände und Füße — auch ohne Betriebsanleitung — die richtigen Hebel, Pedale und Knöpfe, Verwechslungen sind nahezu ausgeschlos sen. Die Augen des Fahrers erblicken fünf große und eindeutig klare Instrumente. Nirgendwo wird einem so klar, daß Sym bole auf ...