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... Die für Rundstreckenrennen vorgesehenen Wagen wurden dagegen weiterhin im Healey-Werk in Warwick vorbereitet. Unter den wachsamen Augen von Marcus Chambers – Leiter der Motorsportabteilung – nahmen 1958 fünf 100/6 an der in England »Alpine Rally« genannten »Coupe des Alpes« teil. Pat Moss gewann den »Ladies Cup« und Bill Shepherd erzielte Platz sieben im Gesamtklassement. Später holten Moss und ihre Copilotin Ann Wisdom am Steuer von PMO 201 den vierten Platz bei der Rallye Lüttich-Rom-Lüttich und 1959 gewannen Jack Sears und Peter Garnier die GT-Kategorie bei der Tulpenrallye in Holland. Zu der Zeit war bereits der Austin-Healey 3000 eingeführt worden – jener Wagen, der den Platz des Healey in der Rallyegeschichte zementieren sollte. Alles begann mit dem 1959er-Werkstrio – bestehend aus dem hier abgebildeten SMO 744, dem SMO 745 und SMO 746. Bill Shepherd schied mit dem 744 bei der Alpine Rally aus, doch Peter Riley erzielte mit ihm den Klassensieg bei der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich. Mit den beiden anderen Wagen errangen Moss und Wisdom den zweiten Gesamtplatz bei der Deutschland- Rallye und die Brüder Don und Erle Morley einen Klassensieg bei der RAC Rallye. Als Amateure im besten Sinne des Wortes fuhren die Morley-Brüder mit dem großen Healey beachtliche Erfolge ein, obwohl sich ihr Zeitplan nach den Erntezeiten auf der ...