Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ihn auch Spezialfirmen gelegentlich als Zusatzausrüstung anboten. Im Rennwagenbau hat er vor allem in den USA einige Verbreitung gefunden, und Porsche hat an ihm besonders erfolgreich gearbeitet. Serienmässig wird mit 20.1 sec für 0—200 km/h und der Kilometer mit stehendem Start in nur 24.2 sec, wobei die Geschwindigkeit bei der 1000-Meter-Marke bereits um 220 km/h beträgt. Trotz rennmässigen Starts — die Räder drehten bis etwa 40 km/h durch — erreichten wir die Werksangaben nicht ganz, weil das Werk unseren Testwagen nachträglich mit auf diesen Typ hin entwickelten, im Abrollumfang etwas kleineren Reifen P7 von Pirelli ausgerüstet hat. Vorne sind auf 7-Zoll-Felgen 205/ 50 VR15, hinten auf 8-Zoll-Felgen 225/50 VR 15 aufgezogen. Die Hinterachsuntersetzung wurde zwar von 4,22 : 1 auf 4,0 :1 abgeändert, um die Drehzahl-Geschwmdigkeitsverhältnisse gleich zu belassen, aber selbst bei extremen Startmanövern können die sehr stark haftenden Reifen kaum mehr zum Durchdrehen gebracht werden. Dass wir mit 246 km/h die von Porsche genannten reichlichen 250 km/h nicht ganz erreichten, ist wirklich nur von akademischer Bedeutung. Unter den heutigen serienmässigen Höchstleistungswagen gibt es ausser dem Ferrari BB, dem Lamborghini Countach und dem nur noch auf Bestellung gebauten Monteverdi Hai kein einziges Auto von ähnlicher oder höherer Leistung. Zwar läuft der ...