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... sein. Die einmalige Form - ein langes Stromlinienheck - ent stand in einer Zeit, als andere noch mit runden, querliegen den Benzintanks im Heck ihre Runden fuhren. Von Rennen zu Rennen Das erste Rennen mit dem Typ 35 wurde am französischen GP in Lyon 1924 gefahren. Pechfür Bugatti: Die Reifen verursach ten Probleme, und so endete dieses Debüt für seinen Renn stall mit einem Debakel. Ken ner sprachen trotzdem voller Bewunderung von seinem Fahrzeug. Danach folgten viele Siege und Bugatti entwickelte dieses Auto weiter. Für die Targa Florio wurde ein Spezialwagen gebaut (Typ 35 T, mit einem 2,3-Liter-Motor), da nach folgten der Typ 35 A «course imitation», der als Pu blikumsfahrzeug hergestellt wurde. Der Typ 35 B entstand, als der Zylinderinhalt von 1991 cc auf 2292 cc gesteigert, und sein Motor mit einem Kom pressor versehen wurde. Nach kurzer Zeit folgten zwei weite re Wagen (Typ 35 C mit 1991 cc und Kompressor und Typ 39 mit 1493 cc, ebenfalls mit Kom pressor). Die Bugatti-Werke in Molsheim stellten zwischen 1923 und 1931 nicht weniger als 364 solcher verschiedenen Rennwagen her. Diese Zahl mag heute klein erscheinen. Doch gab es damals Fabriken, die in der gleichen Zeitspanne weniger normale Personenwa gen produzierten als Bugatti Rennwagen. Für Bugatti waren die grossen GP-Rennen, die mit dem Typ 30 begannen (abgesehen von einem kurzen Gastspiel mit ei nem ...