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... Weltkrieges, der 15-6 mit 77 PS starkem 2,9-Liter-Reihensechszylinder in Serie. Wie Mitte der fünfziger Jahre der avantgardistische DS 19 anstelle des 15-6 trat und zwei Jahre darauf auch der «11» dem etwas einfacher gehaltenen ID 19 Platz machte, wurde auch schon die noch junge Sechszylinder- Tradition zu Grabe getragen. Beim DS half neben der eigenwilligen Formgebung vor allem die prestigeträchtige, überaus fortschrittliche Hydropneumatik für Federung, Lenkung, Halbautomat und Bremse lange Zeit über das Fehlen eines grossen Sechszylinders hinweg. Das sportlichluxuriöse SM- Coupe, das unter seiner langen Haube einen 2,7- und später 3-Liter-V6 verbarg (das Resultat der Amputation zweier Zylinder aus einem Maserati-V8) geriet stracks in die Energiekrise der frühen Siebziger, in der die sparsamen und nicht die temperamentvollen Motorisierungen das Rennen machten. Daher blieb es auch für den 1974 prä- sentierten CX beim Vierzylinder, der zusehends grösser und grösser wurde und mittels Turbolader schliesslich gar mehr als 160 PS entwickelte. * Der brandneue XM knüpft nun mit seiner breitgefächerten Motorenpalette, bestehend aus Vierund neu auch wieder Sechszylindern, an das ursprüngliche Konzept des Trac- Avänt an, das wesentlich mithalf, den noch heute ausgezeichneten Ruf der Marke Citroen zu begründen. Wy Für den XM stehen drei ...