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... - da ist es schon nicht mehr so furchtbar originell, wenn auch der französische Staatskonzern Renault ein Auto mit vier angetriebenen Rädern ins Programm nimmt. Es heißt folge richtig Quadra und bezeichnet damit zusätzlich jene Großraumlimousine na mens Espace, mit der Renault schon vor vier Jahren ein für europäische Begrif fe ungewöhnliches Karosseriekonzept verwirklichte. Man sei zufrieden mit dem Verkauf, gibt ein großer Renault-Händler im süddeutschen Raum zu erkennen, trotz des für diese Art Auto doch recht hohen Preises. Rechtsanwälte, Ärzte, Gast wirte und Architekten kaufen bevor zugt das futuristisch wirkende Gefährt, letztere wohl auch deshalb, weil sich im variabel nutzbaren Innenraum manches dienstliche Gespräch führen läßt, viel leicht sogar direkt vor Ort, an der Bau stelle. Nun läßt sich also mit permanentem Allradantrieb hier Vorfahren, einem Prinzip, das sich nun allgemein durch zusetzen beginnt und dessen geistige Väter ebenfalls in der Audi-Konstrukteursriege zu finden sind. Im Prinzip äh nelt der Quadra-Antrieb rnitseiner Visco-Kupplung vor der Hinterachse mehr dem des Golf Syncro, freilich mit dem Unterschied, daß es im Espace keinen Freilauf für die Hinterräder gibt. Die Kraftverteilung ist variabel und schwankt, je nach Bedürftigkeit der an getriebenen Räder, zwischen 90 Pro zent vorn und zehn Prozent hinten bis ...