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... dern angenehm komfortabel, und auf den 13-Zoll-Felgen wurden schliesslich serienmässig Weisswandreifen aufgezo gen. Wäre der Sunbeam anstelle des kurzen Schaltstocks mit einer damals als bequem empfundenen, jedoch un sportlichenLenksäulenschaltung ausge stattet worden, niemand hätte sich ge wundert. Stufenweise Weiterentwicklung Bereits 1960 lancierten die Engländer den Alpine Series II mit standesgemässem Vierzylinder (1592cm3) und 80 PS. Die dezente Hubraumerweiterung be deutete zwar gegenüber dem 1,5-Liter der Serie I lediglich ein Plus von 2 PS. Dafür lieferte das Triebwerk jetzt spür bar mehr Drehmoment. Zwischen 1961 und 1963 offerierte die Harrington Limited eine Sonderserie mit der Bezeichnung Harrington Alpine Series A (150 Exemplare) und Series B (250 Exemplare). Das englische Tuning- Unternehmen verwandelte den Road ster kurzerhand in ein echtes Fastback- Coupe (Fiberglasdach) mit deutlich ge stutzten Heckflossen. Das Series-B-Coupe wurde übrigens offiziell Harrington Le Mans genannt. Gegenüber dem A- Coupe gab's hier auch unter der Motor haube einige Modifikationen: eine schärfere Nockenwelle, stärkere Ventil federn und überarbeitete Ansaugkanäle 32 Der SunbeamAlpine blickt aufeine bewegte Geschichte zurück. Bei der Series IV, wiesie Burrifährt, sorgt derbewährte 1,6-Litermit83PS bereitsfüreine ordentlicheDosis Frischluft. Burri zum Thema ...