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... zu verzichten BMWs neuer Selbstzünder verheimlicht nach aussen - und im Leerlauf auch nach innen - sein Konzept nicht, übernimmt Schluss auf Seite 25 Und der Komfort? Bezüglich Abrollkomfort und -geräusch haben die Bayern gute Arbeit geleistet. Ähnlich wie der Fünfer scheint sich der neue Dreier von seiner Klasse etwas abzuheben, er filtert alles eine Spur souveräner aus. Allerdings gilt auch beim «kleinen» BMW: je höher das Tempo, desto besser; für einen Federungskomfort ohne Fehl und Tadel müssten allerdings «harmlosere» Reifendimensionen zugelassen werden. Übrigens: wie schon beim 5er setzen die Münchner nun auch bei der 3er-Limousine vorne und hinten leichtgewichtige Alu-Achslenker ein. Der Habitue findet auch im Neuen fast alles wie gewohnt, selbst die sympathische Abstellplatte für den linken Fuss. Neuzeitliche Optionen wie Navigationsgeräte oder CD-Player gehen aber auf Kosten der liebevoll verstreuten Kleinablagen für Zigaretten, Brille, Pfefferminze und Kleingeld ein; wer Becherhalter will, findet in der Mitte überhaupt keine Ablagen mehr. Kein Zweifel, den Bayern sind bei der Armaturenbrettgestaltung nach einem wegweisenden Design in den siebziger Jahren die Ideen ausgegangen. Der Versuchung, den «Haptik-Overkill» der Nachbarn aus Ingolstadt zu imitieren, sind die Münchner nicht erlegen, sie bleiben beim sachlichen BMW- Feeling. Dafür ...