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... meinem Fall — von einem bie deren, Kunststoff-überfluteten Mittel klasseauto der Gegenwart in den Jaguar umsteigt. Überall Holz und Leder — so weit das Auge reicht. Was für eine wunderbar be hagliche Atmosphäre doch Naturmate rialien vermitteln können! Und erst die Liebe zum Detail. Da fehlt selbst ein zierliches, herausziehbares Tischchen nicht, das zum gemütlichen Lunch ein lädt. «Welches neuzeitliche Automobil bietet mir schon so etwas?» lautet die berechtigte Frage der hübschen Jaguar- Fahrerin. «Come on, baby» Wer mit Esther Studer und ihrem Jagu arS auf Reise geht, dem ist kurze Weile und jede Menge Unterhaltung sicher. Es beginnt schon vor dem Losfahren. Wäh rend des Startvorgangs haucht sie näm lich ein überaus liebevolles «come on, baby» über ihre roten Lippen, und sollte bereits der erste Schlüsseldreh geholfen haben, streichelt sie ihrem Bijou — gewissermassen als Belohnung — zärtlich übers hölzerne Armaturenbrett. Was für eine Zeremonie! Aus der Ruhe bringen lässt sich das selbstsichere Fotomodell so gut wie nie. Schon gar nicht, wenn beispielsweise die in die Jahre gekommene Lüftung kaum mehr die Kraft aufbringt, die wäh rend eines Gewitters rundum beschlage nen Scheiben sauberzuhalten, oder wenn etwa das automatische Getriebe an einer Steigung nicht mehr zurück schaltet und der Jaguar so praktisch zum stehenden Hindernis wird. Sie wisse es schon, ein klarer ...