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... ein Kupplungsautomat und eine hydraulisch betätigte Schaltung einverleibt wurden. Zu Beginn der siebziger Jahre unternahm die Firma mit dem doppelten Winkel als Markenzeichen erste Gehversuche mit einem Borg-Warner-Automat im DS und SM, doch dieser Getriebeart gab nicht zuletzt der Erdölschock von 1973 den Gnadenstoss, da sie nicht sparsam genug mit dem sich rasant verteuernden Benzin umging. Für den CX Pallas und den längeren, geräumigeren Prestige ist das automatische Getriebe in Verbindung mit dem 2,35-Liter-Einspritzmotor lieferbar, für Break und Familiale mit dem gleich grossen, jedoch 120 statt 128 PS leistenden Vergaseraggregat. Die preiswerteren 2-Liter- Modelle Reflex und Athena sowie der 2500 Diesel bleiben weiterhin nur mit 5-Gang-Schaltgetriebe im Angebot, ebenso der beliebte, leicht sportlich aufgezäumte GTi. Lediglich 950 bzw. 900 Franken Aufpreis kostet die Automatik bei den Limousinen Pallas und Prestige, bei den Kombitypen Break und Familiale hingegen sind es 1390 Franken. Unser Testwagen, ein «CX Pallas injection electronique automatic», kommt auf 24 900 Franken zu stehen - Radio oder andere Accessoires nicht eingerechnet - und gerät dadurch in Konkurrenz mit der etablierten Sechszylinder-Phalanx. Wie der GTi kann auch der Pallas Automatic mit seinem grosskolbigen Vierzylindermotor nicht mit überaus kultiviertem Motorlauf, sondern ...