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... GS, wie er im Export heissen wird, auf dem ursprünglichen K-car- Konzept auf. Der Radstand wurde gegenüber den K-Limousinen von 255 auf 246,5 cm reduziert, ebenso die Höhe (von 135 auf nur 129 cm), nicht aber die Länge (455,5 cm) und die Breite (176 cm). Auch das Fahrwerk mit vorderen Federbeinen und Dreieckquerlenkern und hinterer, an Längslenkern und Panhardstab geführter, verwindungsfähiger Starrachse - die die Bezeichnung Torsionskurbelachse verdient -, ergänzt durch Kurvenstabilisator vorn und hinten, ist mit dem K-Wagen identisch. Der GS Turbo rollt auf Niederquerschnittreifen der Dimension 225/50 VR 15, die auf 6,5-Zoll-Leichtmetallfelgen aufgezogen sind. Eine Vierradscheibenbremsanlage - demnächst mit ABS - zügelt das dem Chrysler-Coupe innewohnende Temperament. Mit dem nur 1275 kg schweren Coupe hat das auf immerhin 176 PS poussierte 2,2-Liter- Turboaggregat leichtes Spiel. Laut Werk soll der GS Turbo II in 8,5 s aus dem Stand auf Tempo 100 spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von respektablen 217 km/h erreichen. Diese Fahrleistungen scheinen nicht zu hoch gegriffen, wie die Fahreindrücke in Arizona bestätigten: Der GS legt ein imposantes Beschleunigungsvermö- gen an den Tag, und das verfügbare Drehmoment von maximal 27,7 mkp bei 3200/min errinnert an längst vergangene V8-Werte. Doch punkto Antritt aus niedrigen Drehzahlen vermag ...