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... es simple Kleinigkeiten, die Zeit kosten, und die werden nicht genügend beachtet, vor allem wenn alles gelaufen, das Rennen vorbei ist. Wenn einem diese Details vorher auffallen und man die Erkenntnis über ihre Auswirkungen sofort umsetzt, ist es viel leichter, seine Zeit zu optimieren – als beim Fahren nach den verlorenen sechs Zehnteln zu suchen. Ist eine Runde recht ordentlich gelaufen, aber vor der nächsten Schikane hat sich ein ganzer Pulk zusammengeschoben, dann hat es sich erledigt mit der guten Runde oder dem idealen Herauskommen aus der nächsten Kurve. Die Drehzahlen, die man am Ende der letzten langen Geraden drauf hat, werden sich auf der Stoppuhr nicht bemerkbar machen. In so einem Fall akzeptiert man das am besten mit zusammengebissenen Zähnen, analysiert den Verkehr vorne – und die eigene Position. Man sollte sich in der Situation, Schikane und viel Verkehr vor Augen, daran erinnern, dass auch ein weniger leistungsfähiger Wagen sehr flink sein kann – und möglicherweise entsprechend später bremst. Solange der Fahrer einen nicht gesehen hat und einem die Kurve überlässt, ist es klüger, sich ein bisschen zurückzunehmen, statt ranzugehen und dadurch möglicherweise die Kurve für beide zu ruinieren. Das gilt, solange man niemanden direkt im Nacken sitzen hast. Vorausgesetzt, da ist keiner, ist es die beste Option, eine bessere ...