Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... so aufwendige Sonderversionen, wie sie Cabriolets im Zeitalter der selbsttragenden Karosserie nun einmal sind, nicht gewinnbringend vom Fliessband rollen. Im Grunde genommen ist es paradox, was die grosse Frankfurter Autoparade an neuen Forschungsund Sondierstücken zu bieten hat: einerseits die aerodynamisch ausgekämmten Zukunftsvisionen, mit denen man durch festmontierte aussenbündige Seitenscheiben jeden Aussenkontakt der Insassen unterbinden möchte, und anderseits die Cabrios, bei denen ungebändigte Windwirbel nicht nur die Haare der Fahrer und Mitfahrer zerzausen, sondern auch allen Anforderungen für tiefstmöglichen Luftwiderstand entgegenlaufen beziehungsweise entgegenströmen. Das im Opel-Designcenter entwikkelte, aber in Kalifornien fertiggestellte Ascona-Cabriolet wirkt für Fans wie ein Magnet. Weil sein Verdeck in versenktem Zustand recht gut in die Gesamtlinie integriert werden konnte, sieht dieses echte Vollcabriolet besonders attraktiv aus. Die hinteren Seitenscheiben sind bis auf einen kleinen Zipfel versenkbar. Ein «Hit» könnte auch die offene Version des sportlichen Ford Escort XR-3 werden. Wie beim Golf-Cabrio bleiben hier die zum Überrollschutz miteinander verbundenen Mittelpfeiler fest montiert. An ihnen sind auch die Sitzgurten für die Vordersitze und die Fensterdichtungen befestigt. Das auch von innen bespannte Verdeck ...