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... und sich über d ie D auphine, G o rd in i-D auph ine und F loride fortsetzte. Der M o to r begann bescheiden m it dre i K urbe l w e llen lage rn und 747 ccm. Das T riebw erk der C arave lle , d ie in diesen Tagen 1 Jahr a lt gew orden ist, besitzt fünf K urbe l w e lle n la g e r und einen H ubraum von 956 ccm. Dementsprechend stieg d ie Leistung des M otors und d ie Le is tungsfäh igke it des ganzen Fahrzeugs. Aus 21 PS w urden 44 und aus 100 km /h sind 140 gew orden. Die G rundkonzep tion b lie b über d ie Jahre unve rändert: d ie jüngsten R enau lt-M ode lle weisen e ine se lbsttragende Karos serie auf, a lle v ie r Räder sind e inzeln ge federt — vorn durch je ein Q uerlenke rtrapez und eine Schraubenfeder, h inten durch Pendelachsen m it je e iner Strebe und Schraubenfedern. Der wassergekühlte V ie rzy linde rm o to r sitzt im Heck. Die Basisaus führung des R 8 w ird m it einem D re igang -G e triebe ge lie fe rt, ein V ie rg a n gg e trie be steht zur W ah l. Bei de r C arave lle ist es serienm äßig. Eine wesentliche Verbesserung floß m it der Cara ve lle e in : sie e rh ie lt als erster europäischer Serienwagen der kle inen M itte lk lasse Scheibenbremsen an a lle n v ie r Rädern. Die Renault-Bremse stammt von der französischen Lockheadgesellschaft. Sie ist sehr einfach gebau t, hat einen „schw imm enden" ...