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... wird dort die Startreihenfolge auf den Kopf gestellt – statt Alter vor Schönheit genau rück - wärts: Erst die Epochen III (1951 bis 1960) und IV (1961 bis 1972), dann mit einem Schnitt von 40 statt 50 km/h die betagteren Fahrzeuge aus Epoche I (1917 bis 1934) und II (1935 bis 1950). Schon 1935, 1938 und 1939 galt das Bergrennen auf den 2428 m hoch gelegenen Großglockner als das Höchste. Beim seit 2012 veranstalteten Revival starten Gleichmäßigkeitsläufe in Ferleiten, dann geht es über eine Distanz von 14 Kilometer durch 92 Kurven und 14 Kehren die Hochalpenstraße hoch – mit einem Höhenunterschied von 1200 Metern. Warm anziehen! Selbst wer auf der für den Event gesperrten Pass-Strecke hinterherfährt, gewinnt märchenhafte Aussichten auf ein Panorama, zu dem einst die größten Rennfahrer aus aller Welt gepilgert sind. Das Revival des Großen Bergpreises von Österreich ist als »Race-Card-Event« durch den ÖAMTC und die OSK genehmigt worden und in deren Veranstaltungskalender aufgeführt. Treffen für historische Rallyefahrzeuge und Besonderheiten wie Kit-Cars, Gruppe A usw. Audi ist semioffizieller Hauptsponsor, also gern gut sichtbar. Anders aber als auf der Ankündigung geht es eher selten auf Schotter oder ins Abseits: Die Läufe am Steinernen Meer im Bundesland Salzburg werden primär auf Asphalt bestritten. Auch historische Fahrzeuge ...