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... mit Zubehör im Gesamtbetrag von rund 6300 Franken auf, und für die Arbeiten (inkl. Malerei) wurden nochmals 2000 Franken aufgewendet. Parallel zum avantgardistischen Fliessheck-Modell entwickelte Ford auch einen Sierra mit konventionellem Stufenheck, liess in der Folge aber bis zu dessen Markteinführung gut vier Jahre verstreichen. Ein möglicher Grund hiefür ist der insgesamt mit dem Heckklappentyp erzielte Verkaufserfolg. Das Sierra-Modelljahr 1987 wartete mit aerodynamisch optimiertem Blechkleid, grösseren Seitenscheiben sowie zahlreichen weiteren Detailverbesserungen auf, und dies schien den Ford-Verantwortlichen der ideale Zeitpunkt für die Lancierung der technisch völlig identischen Stufenheck-Ausfiihrung. Die beiden Karosserien mit vier Seitentüren, grosszügig bemessenen Fensterflächen, bis zum Stossfänger aus Polykarbonat hinabgezogener Bugpartie und « Homofocal »-Leuchteinheiten weisen zwar zahlreiche Gemeinsamkeiten auf, aber die harmonische Linienführung der neuen Variante verrät über den blossen Umbau der Fliessheck-Version hinausgehende Eigenständigkeit. Beide Ausführungen weisen einen Radstand von 261 cm auf; Breite (169,4 cm) und Höhe (135,9 cm) sind ebenfalls identisch, und nur gerade in der Länge hat die Stufenheck-Version um 4 cm auf total 446,7 cm zugelegt. Im gut gegen Aussengeräusche abgeschirmten und bis ins letzte Detail ...