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... , und außerdem steckt er so vo lle r G egen sätze und Eigenarten, daß er w ie nur w en ige andere zur Aus e inandersetzung herausfordert. M a g ein 356 C auch nicht mehr v ie l m it jenem ersten 1100er, den Professor Porsche 1949 noch in Österreich baute , an Fahr eindruck gem ein haben, so ve rb inde t d ie be iden W agen doch mehr als d ie Typenbezeichnung 356. A lles ist ve rfe ine rt, abe r d ie Basis b lie b unverändert. Der Porschewagen erreicht dam it in diesem Jahre das fü r Fahrzeuge seiner A rt b ib lische A lfe r von 14 Lenzen. Dennoch ist er nicht u n a ttra k tiv gew orden. Er verm ochte immer und verm ag heute noch e ine Sonderstellung einzunehm en. Dies mag zunächst um so seltsamer scheinen, als er doch ganz und g a r de r zeitgem äßen Strickart im Sport w agenbau fo lg t: M an nehme einen guten Tourenw agen und mache ihn m it List zu einem schnellen Auto . A lle heutigen S portw agen sind mehr o de r m inder solche Evo lu tionsprodukte . M anche tragen richtig schwer da ran , denn der A n fang ihrer Entw icklung geh t zurück ins kraftfahrtechnische M itte la lte r, noch w e it vo r das V W -Fahrgeste ll, das b is lang d ie im m ergrüne Basis der Porsche darste llte . Dieser Herkunft ve rdank t es der Porsche, daß er v ierzehn Jahre lang ein sehr m oderner Sportw agen sein durfte . Ke iner seiner d irek ten ...