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... der E lastizität sehr zugute. Die hydraulisch betätig te K upplung geht dem entsprechend leicht, ebenso läßt sich das G etriebe exakt schalten. Leckerbissen Fahrwerk. F ür den 1800 h a t m an bei F iat die Torsionsfederung vorn „entdeckt“ und dam it nennensw ert die ungefederten M as sen verringern können. Die A ufhängung ist sehr au f wendig m it 2 Torsionsstäben, die von einem Q uerträger hin ten gehalten w erden und m it den un teren L enkern verbunden sind, und einem Q uerträger vorn (unterhalb des Kühlers), der über Zugstreben m it einem Bolzen v e r bunden ist, der radseitig am un teren Lenker sitzt und zugleich den vorderen S tabilisator hält. Auf dem D urch sichtsfoto ist die A ufhängung sehr deutlich zu sehen. Die H interachse ist sta rr, die eigentliche Federung bilden Schraubenfedern, un te rs tü tz t von V ierte lellip tikb latt federn, die jedoch in erste r Linie als Schubstreben ein gesetzt sind. Das Gan^e w ird noch durch einen P anhard - stab kom plettiert, von dem auf dem Foto ein Stück zwischen D ifferential und Schraubenfeder vorn zu sehen ist. Im m erhin lohnt sich der Aufwand, denn S traßenund K urvenlage beim 1800 sind vorbildlich. Die L enkung ist fü r unsere Begriffe ein wenig zu schwergängig, da w ir in dieser Klasse von K ugelum lauflenkungen verw öhnt sind. Sie arbe itet über Schnecke und Rolle, und m an wünscht ...