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... und mechanisch geänderte Version des Zweisitzers 365 GTC. Dieses von Pininfarina karossierte Modell debü- tierte im Jahre 1966 als 330 GTC (2 OHC 4 L) ebenfalls in Genf; im Jahre 1969 wurde es dann mit dem auf 4,4 Liter vergrösserten Motor ausgerüstet. Wie die Zahl 4 bei der Modellbezeichnung 365 GTC/4 des neuesten Typs verrät, dient nun ein Viernockenwellenmotor (2 pro Zylinderreihe) als Antriebsquelle. Gegenüber den neuesten Ferrari- Modellen wirkte der bisherige 365 GTC etwas betagt; ein neues, moderneres Kleid drängte sich auf. Für die elegante, feine Karosserie des Typs 365 GTC/4 zeichnet ebenfalls Pininfarina verantwortlich. Das auffallendste Merkmal ist die Front des Wagens, welche von den üblichen «Ferrari-Schnauzen» gänzlich abweicht. Zum erstenmal sieht man bei einem Zweisitzer der Marke versenkte, elektrisch aufklappbare Scheinwerfer. Das markante Kühlergitter mit dem sich aufbäumenden Pferd als Markensymbol in der Mitte ist nicht mehr allein Blickfang der Wagenfront, sondern bildet zusammen mit den Blinkereinheiten und zwei rechteckigen Scheinwerfern (Lichthupe) eine die ganze Breite in Anspruch nehmende Einheit, welche von einem breiten, als Stossfänger ausgebildeten schwarzen Rahmen umfasst wird. Die flache, abfallende Motorhaube weist zwei an den Rennsport erinnernde Lufteinlassöffnungen auf. Beide Scheibenwischer liegen ...