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... mit 175 und 184 km/h um volle 11 bzw. 5 Einheiten niedriger. Abgesehen von ganz wenigen hubraumgleichen Konkurrenzfahrzeugen, denen entweder Abgasturbolader oder Vierventiltechnik (noch vermehrt) auf die Sprünge helfen, hat der BMW 3161i/318i auch eine Gegenüberstellung hinsichtlich Durchzugsvermögen keineswegs zu scheuen. Animiert die ausgeprägte Drehfreudigkeit Fahrer mit sportlichen Ambitionen, das Potential dieser Neukonstruktion voll auszukosten, so nimmt diese anderseitein gemächliches Dahinrollen in den obersten Stufen des präzisen, in warmem Zustand spielend leicht zu bedienenden Getriebes keineswegs übel. Bei den Beschleunigungsmessungen im 4. und 5. Gang aus Tempo 40 auf 120 km/h verstrichen beim 318i bescheidene 18 bzw. 26,8 s. Dies sind 10,2 bzw. 16 s weniger als bei dem in «AR» 49/84 geprüften, mit 3,64 allerdings deutlich länger untersetzten 1800er, ein Plus an Durchzugskraft also, welches Überholmanöver auf kürzeste Distanz durchführen lässt, ohne dass man zum handlichen Schalthebel zu greifen braucht. Für die genannten Disziplinen etwas mehr Zeit nahm sich freilich der 1,6-Liter-Typ, nämlich 21,9 und 32,9 s. Vermag das Duo 316i/318i vergleichbare Mitwettbewerber punkto «Antritt» und Spitze klar auszuboten, so trifft dies hinsichtlich Benzinkpnsum nicht zu. Dies liegt einmal an der Karosserie, die wohl erst bei ihrer Neuauflage ...