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... 170: Heck-Flaggschiff auch als Frontantriebler Man setzte nun in Stuttgart voll auf den neuen Typ 170H (W28). Die Limousine kostete 4350, die Cabrio-Limousine 150 Reichsmark mehr. Dafür wurden bis 1939 nur 1507 Fahr zeuge bearbeitet, darunter ein ganz besonderer, die Front kunstvoll abgeändert und die Lampen in die Front eingepasst. Es existieren verschiedene Fotos. Auf jeden Fall muss es ein Frauenauto gewesen sein, denn immer waren junge hübsche und Junggebliebene mit drauf, einmal sogar die jüngste Tochter von Dr. Carl Benz, Ellen. Das H stand für Heckmotor, im Unterschied zum 170V für «Motor vorne». Beide Motoren waren dieselben. Der Vierzylinder-Reihenmotor lieferte 38 PS aus 1697 ccm bei 3200 U/min. Beim H-Typ war der Motor wieder jenseits der Hinterachse. Zur Unterstützung für die Wasserkühlung auch bergauf wurde ein Gebläse spendiert. Die Höchstgeschwindigkeit lag zwischen 110 und 120 km/h. Der 40-Liter-Tank durfte alle 100 Kilometer 10 bis12 Liter durch den Solex-Vergaser zwitschern lassen. Viermal durfte der Chauffeur beim Vorwärtsfahren mit dem Ganghebel im Getriebe rühren, beim Retourfahren nur einmal. MOTOR HINTEN www.swissclassics.com SwissClassics 61 Mercedes-Benz 130 Kübelwagen. Daimler-Benz Archiv. Mercedes-Benz 130, ex DDR, Scheunenfund, 1934. Hp. Bröhl Archiv 013 MB 160(W133) 1935.jpg Daimler-Benz Archiv. 58-65_Bröhl_Merc-Heck.indd Abs2:6158-65_Bro hl_Merc-Heck.indd Abs2:61 31.07.2009 16:23:57 Uhr31.07.2009 16:23:57 Uhr ...