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... Wettbewerb bestritt. Begleitet wurde Vatanen vom französischen TV-Journalisten Bernard Giroux, einem erfahrenen «Paris-Dakar»-Navigator, der das Siegerpodium schon mit seinem Landsmann Rene Metge (dieser amtierte nun als Fahrtleiter und flog im Heli mit) geteilt hatte. Nachdem anfänglich noch der aus Ostafrika stammende Inder Shekar Metha auf Peugeot das Feld angeführt hatte, eroberten Vatanen/Giroux nach dem ersten Drittel des drei Wochen dauernden Wüstenkampfesdie Spitze, um sie bis ins Ziel in Dakar (total 12 500 km) nicht mehr abzugeben. Aber auch Vatanen/Giroüx' Erfolg hing mehrmals an einem Faden, zum Beispiel während der Etappe von Gao nach Timbuktu, als der potente Turbo 16 auf dem Sand ein Tonneau hinlegte und mit ziemlich zerknittertem Kleid liegenblieb. Für «normale» Konkurrenten hätte dies das endgültige Aus bedeutet, und zudem hätten Pnvatfahrer nun ihr teures Rallyegerät für immer im Sand liegenlassen müssen, denn der Abtransport eines Wracks aus der Sahara lohnt sich nicht. Die Peugeot-Heinzelmännchen aus den begleitenden Service-Camions aber kriegten das Auto der Leader schon nach einer Stunde wieder flott, versahen es mit neuen Karosseneteilen und brachten alles in Ordnung, so dass Vatanen nicht einmal die Führung verlustig ging. Aber bei diesem Rallye können die Abstände zwischen einzelnen Konkurrenten manchmal auch ...