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... FerdinandPorsche im Auto-Union-Rennwagen (16Zylinder] imJahr1935. Links beugtsich HansStuck (derdamalige «Bergkönig» und Auto-Union-Werksfahrer sowie Vater des heutigen Rennfahrers HansJoachim Stuck]zumKonstrukteur hinunter. In derMittestehend Obering. Willy Walb 500er und 1100er Rennwägelchen im Prinzip übernommen. Cooper sollte dann zum Schrittmacher für die moder ne Grand-Prix-Wagenbauweise mit zen tral eingebautem Triebwerk werden; seit Anfang der sechziger Jahre haben Frontmotorrennwagen keine Chance mehr. Auch das Haus Porsche blieb bei den Wettbewerbswagen dem einmal einge schlagenen Weg treu. Der unter der Lei tung von Ferry Porsche im österreichi schen Gmünd ausgetüftelte Cisitalia For mel 1 aus dem Jahre 1948 [Porsche Typ 360) kann als direkter Abkömmling derAuto-Union-Konstruktion betrachtet werden. Und der ab 1953 gebaute Por sche Spider vom Typ 550 hatte den Mo tor auch wieder vor der Hinterachse. Diese Konstruktion stand denn auch dem Formel-2-Rennwagen der späten fünfziger Jahre und schliesslich dem Achtzylinder-Formel-1 von 1962 Pate. — Doch zurück zum Auto Union. Die Motoren In das aus Silumin gegossene und durch Querwände versteifte Kurbelgehäuse des 16-Zylinder-V-Motors mit zwei um 45° versetzten Achtzylinderreihen wer- Auto-Union-Rennsiege der750--kg-Formel 1934 1935 1936 1937 Rundstrecken Sieger Rundstrecken Sieger Rundstrecken Sieger Rundstrecken ...