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... Rechtecklampe sowie ein superkompakter DE-Scheinwerfer. Der ZI ist keineswegs der erste offene Zweisitzer von BMW: Vor dem 2. Weltkrieg gab es den bildschönen 328 (oberes Bild), und in den Jahren 1956 bis 1959 gab es den von Graf Goertz aufregend karossierten 507 mit 3,2-Liter-V8-Motor (unten). Beide haben das sportliche Image der bayerischen Marke entscheidend mitgeprägt. (Fotos: Pichler und Werk) Verantwortlich für die Entwicklung des ungewöhnlichen Zweisitzers ist nicht etwa die BMW AG, sondern die BMW Technik GmbH, eine aus der Organisationsstruktur des Unternehmens herausgelöste Technologieeinheit von knapp 100 Planern, Ingenieuren und Technikern. Gemäss Aufgabenstellung hat diese flexible «Kleinfirma» kreativ und innovativ zu sein und zukunftsbezogene Produkte und Verfahren auf dem Automobilsektor zu entwickeln. Auch der ZI entstand ohne Pflichtenheft und ohne Auflagen für spätere Serienfabrikation. Nicht erstaunlich ist indessen, dass die in der Technik GmbH zusammengeschlossenen Autoenthusiasten die Freiheiten der langen Leine ausgiebig auskosteten und zunächst einmal das auf die Räder stellten, was für sie die elementare Freude am Fahren verkörpert: eine zeitgemässe Variante des klassischen Roadster-Themas, sehr offen, sehr sportlich, sehr individuell, fast ursprünglich, aber mit modernster Technik ausgestattet. In gewissem Sinne ist ...