Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... nach etwa 14 Tagen war Ruhe. Nach einem missglückten Start mit einem Flugzeug über dem Meer (mit zwei Schiffen) hatte Max Strübi genug Afrika. Der Schweizer verkaufte den bodennahen Delage-Zepp und machte sich auf den Heimweg. Wieder in der Schweiz Zurück in St. Gallen fand Max Strübi gleich Arbeit bei einem Citroën-Vertreter, welcher die Wagen als Taxis einsetzte, mit Max am Lenker und als Mechaniker. Die Arbeit stimmte für Max, aber das Geld vom Chef hatte am Zahltag einfach keine Lust, den Besitzer zu wechseln. Also wurde die Stelle gewechselt. Die Central Garage von Ritzi & Wagner führte nebst Packard offiziell «seine» Marke Citroën und war angeblich in jener Zeit die modernste Garage in der Schweiz. Wegen Unstimmigkeiten wurde der Vertrag mit Werner Risch, dem Packard-Importeur in Zürich, aufgelöst. Dafür kamen die Produkte der amerikanischen Chrysler ins Haus. 1934 drängte die (Pseudo-)Stromlinie mit dem Chrysler Typ Airflow ins automobile Alltagsleben. Dessen Front mit den ins Blech eingepassten Lampen gefiel den wenigsten Kunden. Max Strübi war jedoch in Sachen Verkaufsargumente ein wahrer Meister, und das Geschäft mit Chrysler und Citroën lief recht gut. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Chrysler-Fargo-LKW für die Armee zusammengestellt. Max Strübi entwickelte auch einen Holzkohlengenerator, für Personenwagen als Anhänger, für LKW am ...